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Google+ mag keine Pseudonyme

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Wie in den letzten Tagen bereits bekannt wurde, hatten mehrere Google+ Nutzer Bekanntschaft mit den Google-Regeln machen müssen.

Denn von Seiten Googles ist es nicht erwünscht, dass man im hauseigenen neuen Social Network ein Pseudonym als Name verwendet. Denn es ist nur der echte, bürgerliche Name erwünscht.

Wie reagiert Google auf Pseudonyme als Namen? In den bekannten Fällen wurde schlicht und einfach das Google-Konto gesperrt. Die gesperrten Nutzer mussten dann anhand ihrer Telefonnummer das Konto reaktivieren, da ansonsten nicht einmal mehr der Zugriff auf Google Mail möglich gewesen wäre. Nach der erneuten Freischaltung über das Telefon war der Google-Account wieder verfügbar, doch das Google+ Profil ist und bleibt gesperrt.

Fazit

Wer seinen Google-Account dauerhaft behalten möchte, sollte tunlichst seinen echten Namen angeben. Warum man dann aber sogar eine sehr einfache Möglichkeit zur Änderung des Namens anbietet bleibt mir ein Rätsel. Schließlich ändert sich dieser in der Regel nicht von einem Tag auf den Anderen.

 

2 Kommentare

  1. localghost sagt:

    Nja, es könnte ja sein dass man statt bspw. Mustermann jetzt Musterfrau heißt ^^
    Oder so in die Richtung. Und darf ich fragen wo der Aufschrei der moralischen Entrüstung bleibt? Dass man in seinem Namen nicht schreiben kann was man will ist doch eine Frechheit

    • Marc sagt:

      du meinst gendern?

      ich kann Google irgendwie schon verstehen, aber irgendwie is es wieder absurd. nja, mir is wurscht.

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... wurde von red am 16. Juli 2011 verfasst. Willst du mehr lesen? Der vorherige Artikel war , und sollte es einen neueren Artikel geben findest du ihn hier: